„waswaehlstdu.de“ wird immer bekannter…

August 30, 2009

Vor einiger Zeit habe ich von einem Projekt namens „waswaehlstdu.de“ erzählt und kurz vor der Bundestagswahl scheint es, als würde diese Idee endlich richtig fruchten. Nachdem es zwischendurch ein paar Angriffe von Seiten einer Partei die hier nicht genannt wird gab, ist wieder alles stabil und kann weitergehen. Auch andere Blogger sind auf diese Umfrage aufmerksam geworden und halten nicht zurück mit komplimenten an die beiden Herren. Was natürlich voll und ganz zutrifft und welcher Reihe ich mich natürlich auch anschließen möchte.
Hier sind die Links zu den Blogs:

wasaehlstdu.de bei netzlogbuch.de

waswaehlstdu.de bei spreeblick

waswaehlstdu.de bei klonblog.com

Und auch nochmals hier die wichtigsten Links zu was waehlstdu.de:

HOMEPAGE

TWITTER


Europa, was geht???

Mai 29, 2009

Die „StraßenCobra“ (Oliver Pocher) macht Werbung für die Europawahl. Klingt komisch, ist aber so!!! In diesem Viral macht er in seiner charmant liebenswürdigen Art und Weise Werbung für die Europawahl.

Ob es was bringt oder nicht, lustig ist es auf alle Fälle. Schaut es euch an und geht wählen!

(Video in HQ verfügbar)

Für mehr Infos zur Aktion geht einfach mal auf die Seite: http://www.europa-was-geht.de/


Die 7 Todsünden im Social Media Marketing

April 3, 2009

Habe gerade was sehr interessantes auf dem Weblog von ethority gefunden „Die 7 Todsünden im Social Media Marketing“. Lest sie euch durch, hängt sie übers Bett und lernt daraus =).

Unternehmen und Social Media ist immer noch eine Partnerschaft, die sich aneinander gewöhnen muss. Doch welche Fehler können Unternehmen im Bereich der nutzergenerierten Medien machen? Vor welchen Dingen sollten sich Verantwortliche in Unternehmen hüten. Vielleicht helfen uns einige Grundregeln des Katholizismus weiter. Steve Rubel formuliert die großen Todsünden für Kommunikatoren in Social Media. Hier folgen also die 7 Todsünden für Marketer und Kommunikatoren frei nach Steve Rubel:

Wolllust: Nutze nicht gleich jedes Social Network, das gerade in Mode ist. Orientiere dich an deiner Zielgruppe und nicht an einem Trend.

Völlerei: Halte das richtige Maß im Bezug auf deine Aktivitäten im Bereich der nutzergenerierten Medien . Beginne in einem überschaubaren Rahmen und behalte dadurch die Übersicht – Viel hilft nicht immer viel.

Gier: Es geht nicht nur um Traffic und dein Produkt. Nutze Social Media vielmehr, um eine Beziehung zu deiner Zielgruppe herzustellen. Der direkte und authentische Dialog zwischen Marke und User steht im Mittelpunkt.

Müßiggang: Sei nicht zu träge, den Dialog mit den Kunden aufzubauen. Du wirst den Dialog und die Beziehungen früher oder später benötigen. Hast du im schlimmsten Fall keinen Kontakt zu deiner Zielgruppe, wirst du die Kontrolle ganz aus der Hand geben.

Neid: Schau nicht nach de Erfolg anderer Marken und versuche nicht diesen Erfolg zu kopieren. Verlass dich nicht auf den Erfolg anderer, werde lieber selbst kreativ und schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte.

Zorn: Wenn es nicht so funktioniert, wie du es geplant hast, versuch nicht mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Rechne mit Problemen und plane schon im Vorfeld Lösungsstrategien und vermeide impulsive Reaktionen von deiner Seite.

Stolz: Sei gefasst auf Kritik und Seitenhiebe seitens deiner Zielgruppe. Dieser Umstand darf deinem Engagement in Social Media nicht im Wege stehen – starke Marken vertragen Kritik.


Texter werden bei Scholz & Friends

März 23, 2009

Mit der Aufforderung „Werde Schriftsteller (für Zahnpasta und Vogelfutter)“ lädt Scholz & Friends zum sechsten Mal Studierende aller Fächer zum Werbetexter-Wettbewerb ein. Die Einsender der besten Antworten nehmen an einem Seminarwochenende mit Kreativen aus dem Scholz & Friends-Netzwerk teil. Bis zum 14. April können sich Talente für den „Bin ich vielleicht Werbetexter?“-Wettbewerb bewerben.
In den vier Aufgaben des Texter-Tests sollen die Bewerber mit hren Formulierungen zeigen, ob Potenzial in ihnen steckt. Unter allen Einsendungen werden dann die 20 Besten ausgewählt. Beim Seminar entwickeln sie Kampagnen mit den Profis und sollen das Texterleben kennenlernen. Das Workshop-Wochenende findet am 9. und 10. Mai 2009 statt.

Informationen sowie den Texter-Test zum Download gibt es auf der Seite von Scholz & Friends. Ich wünsche allen teilnehmenden viel Erfolg.


Playing for Change

März 9, 2009

Heute will ich mal auf eine Aktion aufmerksam machen. Die Aktion nennt sich „Playing for Change – Songs around the World“. Bei dieser, bereits durch Awards ausgezeichneten, Aktion geht es um Friede durch Musik. Hierfür haben sind sie um die ganze Welt gereist und haben mit verschiedenen Künstlern Lieder aufgenommen und diese zusammengemischt und eine ganz besondere Bearbeitung eines Welthits geschaffen. Bald wird es von ihnen noch mehr Videos zu sehen geben auf ihrer Homepage und vielleicht auch hier. Heute gibt es erstmal das Lied „Stand by me“

Wenn sich jemand noch weiter über das Projekt informieren möchte gibt es hier den LINK.

(Video ist in HQ verfügbar)


Die unendliche Geschichte: Tariferhöhung der GEMA

Februar 22, 2009

Ja, langsam nervt es mich selbst. Es ist ein hin und her, aber nichts kommt dabei raus. Jetzt hat sich der Chef  der GEMA (gibt es das überhaupt? Die GEMA ist doch ein Verein, naja egal) Dr. Harald Heker auch seinen Senf zu der Erhöhung kund gegeben. Lange rede kurzer Sinn. Hier ist das Interview:

Herr Dr. Heker, die angekündigte Tarif­erhöhung der GEMA für Konzerte sorgt für helle Aufregung und scharfe Kritik seitens der Veranstalter und ihrer Verbände. Konkret geht es um eine Erhöhung auf zehn Prozent der Bruttoeinnahmen in mehreren Stufen bis zum Jahr 2014. Welche Argumente gibt es für diese Erhöhung?
Wie Sie wissen, handelt die GEMA im Sinne und Auftrag ihrer Mitglieder, der Urheber. Ohne die Werke der Komponisten und Textautoren wäre kein Konzert durchführbar. Sie liefern die Grundlage für die Umsätze der Konzertveranstalter und müssen daher auch dementsprechend für ihre Leistung vergütet werden. Wenn Sie die Umsätze der Konzertbrache, die zu den wenigen Branchen gehört, die stetige Umsatzsteigerungen erzielen, mit der bisherigen Vergütung der Urheber vergleichen, ergibt sich ein gravierendes Miss-verhältnis zu Ungunsten der Urheber. Diesen Missstand möchten wir durch die Tariferhöhungen beseitigen, damit die Urheber künftig angemessen für ihre Arbeit vergütet werden.

Welchen Verhandlungsspielraum gibt es bei der GEMA, getreu dem Motto: Zehn Prozent fordern heißt fünf Prozent bekommen?
Wir halten die Tariferhöhungen über einen Zeitraum von sechs Jahren für sehr moderat und realistisch und werden dementsprechend auch vor der Schiedsstelle unsere Argumente darlegen.

Zahlreiche Veranstalter sehen einen Zusammenhang zwischen den deutlich niedriger ausfallenden Verteilungssummen aus Tonträgerumsätzen und den GEMA-Forderungen. Stimmt diese Vermutung?
Das veränderte Musiknutzungsverhalten, das die Ursache für den Rückgang im Tonträgerbereich ist, wird sich weiterhin von Analog zu Digital und Mobile entwickeln. Die GEMA hat die Marktentwicklung und die dadurch bedingten Veränderungen bereits frühzeitig erkannt und dementsprechend agiert, wie zum Beispiel durch die Gründung von CELAS, durch Vertragsabschlüsse mit YouTube oder auch den neuen Tarifen im Games-Bereich. Unsere Forderungen einer Tariferhöhung im Konzertbereich begründen sich daher alleinig auf dem Anspruch, dass die Urheber eine angemessene Vergütung erhalten.

Ist der Zeitpunkt der Erhöhung taktisch klug gewählt, angesichts einer sich im Laufe des Jahres vermutlich verschärfenden Rezession?
Die Konzertbranche zählt zu den Branchen, die sich in den vergangenen Jahren über stetig steigende Umsätze erfreuen konnten. Die GEMA stellt mit ihrer stufenweisen Erhöhung bis 2014 nur sehr gemäßigte Forderungen, von dem von Veranstalterseite geäußerten Vorwurf des „Wuchers“ kann, bei genauer Betrachtung der Tarife, nun wirklich nicht die Rede sein.

Eine weitere Befürchtung vor allem der Veranstalter von Club-Tourneen lautet, dass sich mit dieser Tariferhöhung Club-Tourneen mit noch nicht bekannten Künstlern und Newcomern kaum noch durchführen lassen werden. Könnten Sie sich hier eine Differenzierung der künftigen Tarife vorstellen?
Die Tariferhöhungen betreffen die kleinen Clubs faktisch überhaupt nicht, da diese nach einem Tarif abgerechnet werden, der nicht erhöht wurde. Insofern sehen wir hier auch keinen Grund für eine weitere Differenzierung. Es kann nicht im Interesse der Urheber, von denen einige erst am Anfang ihrer Karriere stehen und ihren Lebensunterhalt mühsam finanzieren müssen, sein, dass sich die Vergütung nach dem Verhandlungsgeschick von Veranstaltern bemisst. Wir plädieren für eine faire Vergütung der Urheber einerseits und bieten andererseits auch adäquate Tarife für unsere Kunden.

Künftig sollen auch Sponsoren- und Werbegelder in die Bemessungsgrundlage für die Tarife einbezogen werden. Sponsoring-Einnahmen konnten bisher den Anstieg der Ticketpreise zumindest dämpfen. Besteht jetzt nicht die Gefahr, dass sich diese Entwicklung umkehrt und die GEMA dann für höhere Ticketpreise mit verantwortlich gemacht wird?
International ist es bereits seit langem üblich, dass die Gelder aus Sponsoring und Werbung in die Berechnung mit einbezogen beziehungsweise zu Grunde gelegt werden. Im Bereich der Rundfunktarife ist dies ja bereits seit langem gängige Praxis. Wer sich die Erhöhung der Einzeltarife einmal genauer ansieht, stellt fest, dass die moderate und stufenweise Erhöhung auf acht beziehungsweise zehn Prozent innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren, nicht als Begründung für eine Erhöhung der Ticketpreise dienen kann.

Wie wird es nun weitergehen?
Wir glauben, dass unsere neuen Tarife angemessen sind. Daher sind wir optimistisch, dass auch die Schiedsstelle im Sinne der Urheber entscheiden wird. Wann das konkret der Fall sein wird, können wir im Augenblick noch nicht absehen.


Best Brands 2009

Februar 13, 2009

In einer Mammut-Untersuchung hat die Nürnberger GfK 30 Branchen durchforstet, um die stärksten Marken zu ermitteln: Google, Mey, Miele und Artemide sind die erfolgreichsten Marken in Deutschland: Sie glänzen mit wirtschaftlichen Zahlen und stehen auch beim Verbraucher hoch im Kurs.

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Quelle: Best Brands 2009, GfK